Dienstag, 31. März 2009

Tag 3



moinmoin
Der heutige Tag steht im Zeichen der Nüchternheit und sportlichen Aktivität. Nach dem Aufstehen und einem ausgiebigen Frühstück haben wir als erstes erneut unsere neu entdeckten Muskeln im Fitnessraum trainiert um irgendwann so stark wie der Riese von gestern zu werden.
Anschließend haben wir noch ein paar Runden im Pool gedreht und sind dann essen gegangen.
Am Nachmittag haben wir die sieben Wasserrutschen ausprobiert von denen zur Zeit nur 3 in Betrieb sind. Zum Glück waren es wenigstens die besten drei der Top-Ten-Liste der sieben besten Wasserrutschen. Anschließend fühlten wir uns bemüßigt eine dicke Monsterbanane zwischen den Beinen zu spühren. Bananarama. Ein besonders lustiger Typ war leider zu doof zum auf- und absteigen und kippte das Wassergemüse gefühlte 20 mal um.
Auf dem Weg zurück haben wir Schildkröten im Hotelgarten bei der Balz beobachtet.
Nach dem französischen Abendessen haben wir beschlossen uns doch noch umzuknüppeln.
besser is' ;-)
serefe!(prost)

Montag, 30. März 2009

erster voller Tag

neuer Tag, neues Glück
Pünktlich aufgestanden, dank der Zeitangaben des Reiseleiters das Frühstück trotzdem fast verpasst.
Sportliche Aktivitäten standen an diesem Tag im Vordergrund.
Zunächst im Fitnessraum eine der geilen slavischen Biegefrauen des Animösen-Teams bewundert. Ein wahrer Riese von Kerl meinte sein Training bestünde darin die Geräte mit seinem Terra-Band umzuwerfen.
Die erhoffte folgende Ruhepause wurde uns nicht gegönnt da die Putzfrau unsere Klopapiervorräte auffüllen musste. Also zum Strand wo wir erstmal die Wassertemperatur erfühlten. Scnnell war klar, dass der Reiseleiter eine Frostbeule ist und sich nur zu Wassersport bereit erklärte bei dem man nicht mit Wasser in Kontakt kommt. So entschlossen wir uns eine Kanu-Tour zu machen. Kaum im Boot war er komplett nass. So viel sie dann auch etwas kürzer aus.
Zurück zum Zimmer, Mittagessen, Postkarten schreiben, Bademäntel bestellen, neues Klopapier wieder verbrauchen und ab in die Sauna.
Hier entdeckte der Reiseleiter einen ganz neuen Service. Ab einer gewissen Unfähigkeit Kaffee zu transportieren bekommt man einen privaten Wischmob-Service der einem überall hin folgt.
Für den heutigen Abend haben wir uns gedacht, gönnen wir uns mal was. Das gratis "à la carte" Restaurant mit südamerikanischen Spezialitäten gestaltete sich dann als Fake, da es im ganzen Gebäude keine "Carte" gab, und man fressen musste, was einem häppchenweise über 2 1/2 Stunden verteilt serviert wurde. Lecker war's trotzdem. Nun sitzen wir auf dem Balkon der "Wunderbar" und geniessen den - auch bei Nacht - tollen Ausblick. Noch ein paar Wodka-Sprites und dann geht's wieder inne Disse.

Sonntag, 29. März 2009

Ankunft


joa ...
jetzt sind wir also in Belek im Hotel Magic Life Waterworld IMPERIAL.
Nach geglücktem Einchecken (wir kamen wohl für die Rezeption relativ überraschend) konnten wir unser Zimmer beziehen und die sehr offenherzigen sanitären Anlagen bewundern.
Also erstmal zum Mittagessen. - lecker -
Bei dem Versuch die Anlage zu erkunden sind wir am ersten Pool auf der erst-besten Liege eingepennt.
Nach dem Abendessen schön saufen gewesen, eine wirklich coole Varieté-Show angeguckt und so gegen 2 Uhr nach der spanischen Disko nach 48 Stunden das erste mal ins neuen Bett pennen gegangen.

Anreise

Tag 1:
Hi. Das ist also unser erster Blog aus der sonnigen Türkei. Unsere Reise geht vom 29.3. bis 7.4. 2009.
Wir sind gerade angekommen und haben unsere erste Odyssee hinter uns.
Nach einem genialen Pre-Release-Abend im Whiskeys anlässlich der baldigen Veröffentlichung des neuen Boozed Albums "one Mile" machten wir uns um 00:00 Uhr auf den Weg nach Düsseldorf zum International Airport (DUS).
So weit so gut. Doch bevor es hoch hinaus in den nächtlichen Himmel stieg, ging es erstmal steil bergab.
Die durch den Reiseleiter versprochenen XXL-Super-Komfort-Schlaf-Sessel waren schnell doppelt verkauft und unsere Ersatz-Sitze wurden von zwei Rentnern blockiert. Zum Glück durften wir trotzdem mit.
Kaum angekommen das nächste Manko. Der durch den Reiseleiter zugesagte Gratis-Transfer zum Hotel entpuppte sich als Abzockerei der örtlichen Türkischen TUI-Mafia und sollte 28 € Kosten. Darauf haben wir uns natürlich nicht eingelassen und lieber das doppelte fürs "Taksi" bezahlt.
Der redselige Taxifahrer ließ uns dann nur das Auto gegen Herausgabe unserer falschen Namen verlassen um uns später zu "very bitfull" Ausflügen "günstig" zu kutschieren.